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    Christine Eixenberger in der COMÖDIE FÜRTH

    "Jung, strahlend, fresch
    - und sehr bayerisch!"

    Sie bildet sich das ganz sicher nicht ein, sondern Christine Eixenberger ist es: nämlich nicht nur eine tolle Schauspielerin, sondern eine echte Vollblut-Entertainerin, die ihrem Publikum auf die Finger und gleichzeitig auf’s Maul schaut. Dafür wurde die Kabarettistin mit Anwaltsausbildung im Oktober 2019 mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Sparte „Senkrechtstarter“ gewürdigt.

    Begründung der Jury: „Jung, strahlend, frech – und dabei sehr bayerisch. Von Christine Eixenbergers gutem Aussehen sollte man sich nicht täuschen lassen und meinen, bei ihr gehe es um Oberflächlichkeiten.“ Stimmt absolut! Und weiter wird sachlich korrekt festgestellt: „In ihren drei Solo-Programmen hat die studierte Grundschullehrerin schon bewiesen, dass sie ebenso hemmungs- wie schonungslos austeilen und bürgerliche Befindlichkeiten aufdecken kann.“ Eine Einschätzung - ebenfalls zu hundert Prozent zutreffend!

    Eixenberger präsentiert sich vielseitig. Von 2014 bis 2017 moderierte sie zum Beispiel mit Kabarett-Kollege Wolfgang Krebs die BR-Sendung „Habe die Ehre“. Bereits seit 2016 spielt sie die Hauptrolle in der ZDF-Serie „Marie fängt Feuer“ (bislang 14 Folgen gedreht). Und seit 2012 steht sie mit ihren Solo-Kabarettprogramm ("Ballkontakt", "Lernbelästigung", "Fingerspitzenlösung") auf sämtlichen Bühnen. Und musikalisch sorgt sie mit ihrer Band "3 Kritische" immer mal wieder für eine Überraschung, wie auch im Juli letzten Jahres im Rahmen der Comödien-"Sommer Freiheit".

    Im Herbst 2021 startete Christine (geboren 20. Januar 1987 in Miesbach) mit ihrem neuen Solo-Programm „Einbildungsfreiheit“ und fegte gewohnt rasant von einer Bühne Bayerns zur nächsten. Sie kann auch gar nicht anders, denn sie hat sich frei gemacht. Von ihren eigenen vier Wänden nämlich, aber nicht, weil sie muss, denn „sie muas gar nix, außer sterbn“ (Opa Eixenberger). Sondern vielmehr, weil Eixenberger es kann, ganz im Sinne Voltaires: „Wille ist Wollen und Freiheit ist Können“. Das setzt Gedanken frei... aber welche?

    Alles beginnt mit einem biblischen Wasserschaden: Von sagenumwobenen Pilzkolonien und nicht ganz so flotten Handwerksburschen aus den eigenen vier Wänden vertrieben, bricht Christine Eixenberger in eine Odyssee durch den Groß- und Kleinstadtdschungel auf.

    In ihrem Programm breitet die Kabarettistin ein Panoptikum aus, wie es romantischer nicht sein könnte: Bei ihrer unfreiwilligen Wohnungssuche umgarnt sie Immobilienmakler und Hausbesitzer, die sich allesamt gebärden wie Lehnsherrn einer längst vergangenen Epoche. „Ich bin dann mal so frei...!“ denkt sich Christine Eixenberger und begegnet den Möchtegern-Monarchen der Neuzeit gewohnt furchtlos, stimm- und wortgewaltig, zusätzlich gestählt durch unzählige Bastelstunden und Grundschul-Klassenfahrten.

    „Einbildungsfreiheit“ erzählt pointenreich von Bürgern und Burgfräulein, von der Macht der Märkte und der Suche nach diesem einen, mystischen, bayerischsten aller Orte: Dem ominösen „Dahoam“. Es erwartet die Zuschauer in der Comödie am 17. Februar (19.30 Uhr) ein Abend voller Witz und tiefgründiger Ironie, dazu prall gefüllt mit bayerischem Charme à la Christine Eixenberger.