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    "Manchmal muss die
    sprachliche Keule her!"

    Christian Springer mit seinem aktuellen Programm
    "NICHT EGAL" zu Gast in der Comödie Fürth

    Christian Springers kabarettistisches Schaffen bedient Herz und Hirn des Publikums. Zwischen den Zeilen seiner Solo-Programme liest man seine Botschaft für Toleranz und Mitmenschlichkeit, eingebettet in absurden Witz und skurrilem Biographischen. Lokale Berühmtheit erlangte er mit seinen Starkbierreden vor der Münchner Prominenz im Münchner „Löwenbräukeller“, ebenso wie in Landshut zur Eröffnung der Starkbiersaison. Immer wieder war Springer (58) künstlerischer Teil des legendären „Starkbieranstichs auf dem Nockherberg“. Im Jahr 2010 traten Michael Lerchenberg (als „Bruder Barnabas“) und Christian Springer als sein Co-Autor zurück, nachdem es massive Proteste seitens verschiedener Politiker gegeben hatte.

    Christian Springer wurde am Silvesterabend 1964 in München geboren. Über den Kinderchor der Bayerischen Staatsoper kam er zur Liebe für die Bühne und zur Satire. Er startete sein kabarettistisches Schaff schon in der Gymnasialzeit, der zehn Jahre Zusammenarbeit mit Helmut Schleich folgten. Seit 1999 kannte man ihn als Bühnenfigur „Fonsi“, auf der Bühne und in den Sendungen des BR-Fernsehens vom Münchner Oktoberfest. Im März 2014 feierte er Premiere mit seinem Programm „oben ohne“, in dem er sein alter Ego „Fonsi“ ablegte und erstmals als Christian Springer auf der Bühne stand. Seit Anfang 2013 ist Christian Springer an der Seite von Michael Altinger Gastgeber der monatlichen BR-Kabarett-Sendung „schlachthof“.

    Wie sieht sich Christian Springer selbst und seine Programm-Botschaften in dieser Welt? "Ich, also Christian Springer, bin bekennender Nichtradfahrer. Das ist nicht wichtig für das Programm. Obwohl. Wer teilt die Welt eigentlich morgens immer ein in: wichtig und nicht wichtig? Und abends steigt die ganze Welt unzufrieden ins Bett, weil es so viel Grausiges gibt, weil es so viele Trottel gibt, und weil es so viele gibt, die behaupten, sie wissen wie es geht.

    Die Klugscheisser dieser Welt wissen immer, wo der Hammer hängt und was effektiv ist. Ich weiß meistens nicht, wo mein Hammer liegt, geschweige denn der dazugehörige Nagel. Das ist nun wirklich egal. Aber da draußen gibt es Dinge, die sind eben nicht egal. Und darüber erzähle ich. Im besten Fall in einer Mischung aus Feinheit und Bosheit. Und wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist, muss die sprachliche Keule her.

    Ich mische mich gerne ein in das, was geschieht. Wenn jemand schreibt: „Das, was Christian Springer unter Kabarett versteht, geht meilenweit über das gesprochene Wort hinaus. Denn er steckt selbst mittendrin im Geschehen und gilt als der engagierteste deutsche Kabarettist.“ Dann lese ich das gern. Aber so hat das noch niemand geschrieben.

    Egal? Nicht egal? Ich habe meinen Bühnenberuf gestartet als kleiner Sänger im Kinderchor der Münchner Oper. Seitdem weiß ich, das wir einen enormen Vorteil haben gegenüber den meisten Menschen auf dieser Erde. Denn die haben keine Oper, auch keinen Chor. Meistens gar nichts. Und das ist viel zu oft egal. Ist es nicht. Mir nicht. Auch darum geht’s im aktuellen Programm. Und wenn ich groß bin, werde ich Influencer...

    Das aber ist im Moment egal, denn vorher steht Christian Springer am Samstag, 14. Januar 2023 (19.30 Uhr) auf den Bühnen-Brettern der Comödie Fürth! Da wird er machen und sich einmischen: Springer kann es und macht es vor. Er fesselt mit seinen „wahren“ Erzählungen, haut wieder rein, wo es wehtut, und ist am Ende doch ein Mutmacher. Seine Mischung aus Bosheit und Feinheit ist ein großes Vergnügen. Zumindest für die, die nicht den ganzen Abend Mann-Frau-Witze hören wollen. Bei Springer gilt auch: Nichts unter der Gürtellinie...

    TICKETS >H I E R !